Wanzleben experimentiert mit neuer Familienpolitik

 In die Debatte um die Revitalisierung von sozialem Raum bringt die IBA-Stadt Wanzleben ein ungewöhnliches Experiment ein. Weiterlesen

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Rückzug aus dem öffentlichen Raum?

Müsste nicht eigentlich der Rückzug der Ostdeutschen aus dem öffentlichen Raum Thema einer IBA Sachsen-Anhalt sein? So fragt die Autorin Tina Veihelmann.  Weiterlesen

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Dessau, Ende der Saison

Der Herbst taucht Dessau in Nieselregen und macht deutlich, dass die Saison zu Ende ist. Eine schrumpfende Stadt, eine der IBA-Städte. Die roten Wimpel am „Roten Faden“ stehen aufrecht im Nebel. In den Bürgergärten welkt der Salat. Vor kurzem packte „Jugend baut Zukunft“, eine Sommerschule der Bauhausstiftung, ihre Zelte wieder ein. In Erinnerung sind eine noch sommerliche Amazonasbar und die Rede eines selbsternannten Dessauer Bürgermeisters, der sein Programm ausrief – eine School of Love, Knödel für Dessau. Für Stunden gute Stimmung, fast ein bisschen Aufbruch. Weiterlesen

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Der neue, weite Blick auf Dessau

Per Rad die Stadt entdecken: Dessau-Rosslau lädt zur Tour entlang des “Roten Fadens” ein, des neuen Grünzugs mitten durch die Stadt: Hier können Interessierte die Verwirklichung des Stadtkonzeptes “Urbane Kerne und landschaftliche Zonen” sehen, unter anderem mit Aufstieg auf den Alten Räucherturm, von dem aus man einen großartigen Blick über die Stadt hat. Nächste Termine: 17. September, 1. Oktober.
Treffpunkt: Mobilitätszentrale am Hauptbahnhof Dessau, Fritz-Hesse-Straße 47, Infotelefon: (0340) 21 33 66

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Startup auf dem Land

Raumpioniere berichten über neue Modelle der Daseinsvorsorge  

Von der medizinischen Versorgung über Schulbildung, Angebote aus Kunst und Kultur bis hin zur Abwasserentsorgung – Im Rahmen eines Symposiums am 2. September in der Hansestadt Stendal berichten Raumpioniere aus dem In- und Ausland von ihren exemplarischen Projekten und praktischen Erfahrungen, wie sie in dünn besiedelten Regionen die Daseinsvorsorge anders gestalten oder gleich selbst in die Hand nehmen.   Weiterlesen

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“Weniger ist Zukunft”

Was bedeutet urbane Schrumpfung im europäischen Kontext?

Ein Beitrag von Robert Kaltenbrunner

Anfang April wurde in Sachsen-Anhalt die Internationale Bauausstellung 2010 – mehr oder minder feierlich – eröffnet. Beteiligt sind 19 Städte, die sich seit dem Startsignal 2002 nach und nach unter diesem anspruchsvollen Signet versammelten. Wobei man das Akronym IBA wohl eher als eine Art ‘Markensehnsucht’ interpretieren muss, denn weder geht es im Sachsen-Anhaltinischen richtig international zu, noch darf man auf eine architektonische Ikonographie hoffen, wie sie eigentlich solchen Anlässen inhärent ist. Die IBA Stadtumbau 2010 stellt hingegen eine Projekt- und Strategieorganisation dar, die für die absterbenden Klein- und Mittelstädte auf der Basis regionaler Ressourcen ein eigenständiges Profil entwickelt. Weiterlesen

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Shrinking Cities? Öde Dörfer!

Gefunden auf cultWorxcom – leben im weltkulturerbe quedlinburg Weiterlesen

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Die IBA brachte eine intelligente Anlagestrategie in die Stadtumbau-Fördergelder

Wo werden unsere Kinder wohnen? Der Trend geht zurück in die Großstädte, denen die Generation der Eltern und Großeltern gern den Rücken gekehrt hatte. Ihr Lebenswunschmodell mit Haus im grünen Vorort hat angesichts steigender Mobilitätskosten und einer veränderten Arbeitswelt, die ihre besten Jobs und Karrierechancen in den internationalen Metropolen bietet, für immer weniger junge Menschen Zukunft.

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“Entdecke die Le re”

Der Autor und Architekturkritiker Günter Kowa hat die IBA-Städte besucht und berichtet in der “Mitteldeutschen Zeitung” (MZ) über seine Eindrücke und Erlebnisse.

Mehr dazu unter http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=Page&aid=1269840467257&openMenu=1013016724285

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Und wie weiter?

Der IBA mangelt es am Mut zu wirklich radikalen Experimenten in der Auseinandersetzung mit den völlig neuen Schrumpfungsprozessen – das schreibt der Architekturkritiker Wolfgang Kil in einem Beitrag für den IBA-Katalog. Weiterlesen

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